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Laden... HG Oftersheim/Schwetzingen

Friedrichsfeld vom Start weg dominiert

Oberliga: Starke erste Hälfte sichert HG-Perspektivteam Erfolg über Schlusslicht.

Der Spielverlauf in der Oberliga-Partie der HG Oftersheim/Schwetzingen II gegen die Handballer des TV Friedrichsfelds verlief ähnlich wie jener der zeitgleich ausgetragenen Drittliga-Begegnung der „Ersten“ beim HC Erlangen II,  allerdings jeweils für das Heimteam. Die HG startete stark, ließ bis zur Pause nicht locker und durfte danach ein 36:22 (20:10) ihr eigen nennen. Mit Sicherheit eine gewisse mentale Stärkung, aber gegen den Tabellenletzten bedeutet dies noch keine deutliche Verbesserung der allgemeinen Lage, nur eine Aufrechterhaltung des Status Quo. Damit wäre auch der direkte Vergleich gewonnen (26:31-Niederlage im Hinspiel), der aber wohl kaum  zum Tragen kommen dürfte.

4:1, 10:3 (12.) – die Heimmannschaft rammte Eckpfeiler auf das Spiel, denen TVF-Coach Sven Rüffer (wird nach der Saison von HG-A2-Trainer Carsten Menz abgelöst) nur eine Grüne Karte entgegenzusetzen hatte, welche aber keine deutliche Veränderung mit sich brachte. Das Heimteam spielte trotz einiger Ausfälle und nun etlicher Wechsel auf vielen Positionen mit einem gut aufgelegten Nils Bräunling im Tor nahezu fehlerfrei. Erfreulich auch der Einstand des A-Jugendlichen Manuel Ihrig im Rückraum, der sich perfekt ins System der „Ib“ einbrachte.

Pause und Seitenwechsel verursachten da zunächst keinen Bruch (24.12/37.). Doch mit freundlicher Unterstützung der HG-Werfer, die besonders die Pfostenstabilität testeten, war der Gast bemüht, die Differenz nicht ins Uferlose abgleiten zu lassen. Erst im Endspurt gab es dann noch einen kleinen Nachschlag seitens der Hausherren.

Oftersheim/Schwetzingens Trainer Alexander Lemke beurteilte den ersten Durchgang dann auch durchaus zufriedenstellend. „Wir traten als geschlossene Einheit auf, jeder war gut eingebunden und leistete seinen Beitrag.“ Dass so ab der 38. Minute etwas der Schlendian Einzug gehalten hatte fand er dann zwar etwas weniger begeisternd, aber noch hinnehmbar. Allerdings sollte in Aussicht auf kommende Spiele da mehr Konsequenz und Konsistenz vorherschen. Auch das Überzahlspiel sei noch extrem ausbaufähig. Viermal war diese Situation den Heimischen gegeben. Viermal sprang nur ein 0:0 heraus, obwohl der TVF den Torwart für den Angriff nicht auf die Bank setzte, im Fünf-gegen-Sechs agierte.

HG: Bräunling, Meyer; Auth (4), Nauß (5), Kirsch (2), Thüre (2), Schmid (9/3), Lux (1), Braun (1), Rothardt (5), Ihrig (2/1), Zimprich (3), Löffler (2).

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